Gutes Kindertheater liegt Ursula Berner am Herzen. Deshalb unterstützt sie mit der Albert Berner-Stiftung bereits seit vielen Jahren das Veranstaltungs- und Kulturangebot in Künzelsau. 2018 besuchten mehr als 1.300 Jungen und Mädchen die Kindervorstellungen. Und auch 2019 lockt wieder ein attraktives Programm.

Vom 04. bis 08. Februar baut das Polizeipräsidium Heilbronn seine Puppenbühne auf. Puppenbühnen haben bei der Polizei bereits eine lange Tradition. Die Puppenbühne des Polizeipräsidiums Heilbronn wurde 1999 gegründet und wird derzeit von den Polizeibeamten Günter Georgi, Armin Wohlbach und Bernhard Engelhardt bespielt. Seither gastiert die Puppenbühne jedes Jahr in der Region. Für Vorschüler sowie die Klassen 1 und 2 wird das Stück „Rudi Raser“ rund um das Thema Straßenverkehr aufgeführt. Auf die Klassen 3 und 4 wartet mit „Quaks, der Außerirdische“ ein Stück zum Thema Gewalt. Die Aufführungen dauern circa 60 Minuten. Beginn ist Montag um 10.30 Uhr sowie Dienstag, Mittwoch und Freitag jeweils um 9 Uhr. Am Donnerstag geht um 9 Uhr und um 10.30 Uhr der Vorhang auf.

Kindermusical

Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews sind nicht nur kleinen Kindern bekannt. Auch Erwachsene lieben die Abenteuer der Nachwuchsdetektive. Am Sonntag, 24. Februar, um 16 Uhr sowie am Dienstag, 26. Februar, um 10 Uhr übernehmen die drei ??? Kids einen neuen Fall. Es geht in diesem Kinderkrimi um einen Diebstahl eines Popsongs, der im Internet von einer unbekannten Sängerin mit Goldmaske gesungen wird. Um dem Fall auf die Spur zu kommen, schleusen sich die drei Jungs in ein Tonstudio ein. Es wirken mit: Kinder- und Jugendchor mit Solisten, ein Orchester, Mitglieder der Stadtkapelle und eine Band der Jugendmusikschule Künzelsau. Susanne Koch hat das Musical von Peter Schindler, Text von Boris Pfeiffer, mit den Kindern einstudiert. Die Gesamtleitung hat Stefan Bender.

Weiter geht das Kindertheater im April mit Jim Knopf und Lukas, dem Lokomotivführer. Lummerland ist in Gefahr! Deshalb benötigt die Insel einen Leuchtturm. König Alfons schickt Jim und Lukas los, um den Scheinriesen Herrn Tur-Tur für diese Aufgabe zu gewinnen. Auf ihrer Reise begegnen sie Sursularpitschi, die traurig erzählt, dass das Meer nicht mehr leuchtet. Jim und Lukas beschließen zu helfen und steuern den Magnetberg an. Was dort passiert, was ein Perpetumobil ist, wieso ein Halbdrache schreckliche Angst hat und ob Herr Tur-Tur wirklich Lummerland retten kann, erfahren die Besucher dieses Figurentheaterstücks am Donnerstag, 11. April, ab 10.30 Uhr.

Die Badische Landesbühne Bruchsal präsentiert am Dienstag, 12. November, ab 10.30 Uhr „Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“. Zum Inhalt: Wachtmeister Dimpfelmoser ist außer sich, da der Räuber Hotzenplotz aus dem Spritzenhaus entkommen ist – obwohl er ihn höchstpersönlich eingesperrt hatte. Bis der Unhold eingefangen ist, verhängt er eine amtliche Ausgangssperre. Kasperl schlägt vor, die Sache mit Freund Seppel zu übernehmen. Aber Seppel ruht sich gerade so schön aus und könnte den lästigen Räuber auf den Mond schießen. Das bringt Kasperl auf eine Idee: Aus Kartons, Kleister und silbernem Klebeband bauen die Jungs eine Mondrakete. Auf dem Leiterwagen ziehen sie die durch den Wald, lauthals streitend, wer von ihnen damit auf den Mond fliegen darf – der ja bekanntlich aus purem Silber besteht! Klar, dass da Hotzenplotz’ Räuberinstinkte geweckt werden…

Zum Jahresausklang gibt es mit „Ein Schaf fürs Leben“ Weihnachtstheater für die ganze Familie. In einer kalten Winternacht stapft der hungrige Wolf durch den Schnee. Als er auf ein argloses Schaf trifft, kann er es zu einer gemeinsamen Schlittenfahrt überreden. Natürlich mit einem klaren Ziel: Er will das Schaf fressen! Doch der Auszug gerät zu einer lustigen und spannenden Reise durch die Nacht. Und nimmt schließlich eine überraschende Wendung. Können Schaf und Wolf sich doch gut verstehen? Die Landesbühl Dinkelsbühl zeigt das Stück über Freundschaft und Vertrauen am Dienstag, 17. Dezember. Beginn ist um 16 Uhr.

Günstiger Eintritt dank Albert Berner-Stiftung

Alle Aufführungen finden in der Stadthalle Künzelsau, Schulstraße 9, statt. Dank des dauerhaften Engagements der Albert Berner-Stiftung ist und bleibt der Eintrittspreis mit drei Euro pro Person weiterhin sehr günstig. Tipp: Nach der letzten Vorstellung erwartet alle Zuschauer ein gemütlicher Abschluss bei Punsch, Waffeln und weiteren Leckereien.

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Thomas Plünnecke
Als Leiter der PR-Werkstatt bin ich seit 2017 dafür verantwortlich, dass in der internen und externen Kommunikation alles wie geschmiert läuft. Außerdem sorge ich für den letzten Feinschliff bei Facebook, Twitter & Co. und helfe dabei, unsere Events auf Hochglanz zu polieren.

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