Gefragt, gesagt: Blitz-Interview mit dem Bau-Nationalteam

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Leistung und Leidenschaft verbinden. Nach Stuckateur Alexander Schmidt beantwortet heute Medin Murati die Fragen in unserem Blitz-Interview. Er ist Betonbauer im Nationalteam Deutsches Baugewerbe. Im September wird er gemeinsam mit Timo Schön bei den EuroSkills in Budapest antreten. Bereits 2017 durften wir den beiden Beton- und Stahlbetonbauern bei ihren Vorbereitungen für die WorldSkills über die Schulter blicken. Dieses Jahr sind sie wieder dabei und treten gegen die europäische Handwerkselite an.


Schön, dass du dir kurz Zeit für uns genommen hast. Was uns interessiert: Wie bist du eigentlich ins Nationalteam gekommen, Medin?
Bei der Deutschen Meisterschaft 2016 habe ich die Goldmedaille geholt und wurde so ins Team aufgenommen, um für Deutschland bei den WorldSkills anzutreten.

Was ist der Vorteil, im Nationalteam des deutschen Baugewerbes zu sein?
Bislang war es eine tolle Erfahrung. Ich habe fachlich viel dazu gelernt und viele Menschen kennengelernt.

Welche Fähigkeiten muss ein Nachwuchshandwerker aus deiner Sicht mitbringen, um Teil des Nationalteams zu sein?
Ganz klar: Man muss extrem gut in seinem Beruf, in seinem Handwerk, sein. Und man muss mit Spaß an die Wettbewerbe herangehen, sonst hat man auch keinen Erfolg.

Berner: Welche Ziele hast du für die EuroSkills im September?
Ich bin bei den WorldSkills mit dem Ziel Gold gestartet. Das gilt auch noch für die EM. Wer antritt, will gewinnen.

Berner: Zum Schluss möchten wir dich noch bitten, diesen Satz zu ergänzen: Mein Lieblingswerkzeug von Berner ist …
… der Latthammer Ganzstahl.

 

Hier geht’s zu den weiteren Interviews mit dem Bau-Nationalteam:
Alexander Schmidt

 

 

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