Sommerzeit ist Ferienzeit. Während manche Schüler sechs Wochen lang einfach nur die Seele baumeln lassen, suchen sich andere eine Arbeitsstelle, um ihr Taschengeld aufzubessern. Fünf Jugendliche haben jetzt das Freibad gegen die Logistikhalle eingetauscht und einen Ferienjob bei Berner gemacht.

Wer sich für einen Ferienjob bei Berner interessiert, sollte mindestens 16 Jahre alt sein und wenigstens drei Wochen am Stück bleiben. Bewerber können ein aussagekräftiges Anschreiben, einen aktuellen Lebenslauf und den gewünschten Einsatzzeitraum direkt per E-Mail an jobs@berner.de senden. Die entsprechenden Ansprechpartner sind online in unserem Karriereportal aufgeführt.

Für unser Blog hat Christina Lober, Auszubildende im zweiten Lehrjahr, drei der fünf Ferienjobber interviewt.

Luca Rezbach (16) aus Sindeldorf arbeitet zum ersten Mal bei Berner

Weshalb hast du dich für einen Ferienjob bei Berner entschieden?
Luca: Meine Eltern arbeiten hier in der Logistik und da kam mir die Idee, mir auch einen Einblick in die Arbeit in der Logistik durch einen Ferienjob zu verschaffen.

Wie gefällt dir die Arbeit bei Berner?
Luca: Ich finde die Arbeit sehr abwechslungsreich und spannend. Man lernt hier einiges über die Produkte und bekommt einen super Einblick, was mit der Ware passiert, wenn diese hier im Wareneingang ankommt.

Warum lohnt es sich einen Ferienjob zu machen?
Luca: Ich kann mir durch einen Ferienjob Geld verdienen, was ich beispielsweise für meinen Führerschein ansparen kann. Außerdem sitz man über die Sommerferien nicht nur daheim, sondern kann die Ferien auch anders nutzen.

Was hast du bis jetzt während des Ferienjobs gelernt?
Luca: Angelieferte Ware, die bestellt wurde, muss geprüft werden. Dies bedeutet, es wird kontrolliert, ob die richtige Menge von dem entsprechenden Lieferanten geliefert wurde. Wenn dies mit der Bestellung übereinstimmt, wird die Ware im System eingebucht. Anhand eines Wareneingangsscheins werden dann die gelieferten Artikel in die Behälter oder Paletten verteilt und eingelagert. Zunächst wird Artikelbezeichnung, Artikelnummer und Menge geprüft. Stimmt alles überein, wird ein Einlagerungsbeleg gedruckt und in die Lagereinheit, z.B. auf eine Palette oder ein Tablar, mit dem Artikel dazu gelegt.

Was möchtest du dir mit deinem verdienten Taschengeld erfüllen?
Luca: Ich spare momentan auf meinen Führerschein.

Auch Leon Ehrmann (16) aus Dörrenzimmern ist zum ersten Mal bei Berner im Einsatz

Weshalb hast du dich für einen Ferienjob bei Berner entschieden?Leon: Bekannte von mir arbeiten auch hier und deshalb habe ich mich für Berner entschieden. Das war für mich die bestmögliche Option.

Welche Ziele verfolgst du nach dem Ferienjob?
Leon:
Ich habe noch zwei Jahre Schule vor mir und vielleicht komme ich nächstes Jahr nochmal für einen Ferienjob zu Berner.

Warum lohnt es sich einen Ferienjob zu machen?
Leon: Das wichtigste finde ich, dass man nicht auf die Eltern angewiesen ist und endlich eigenes Geld verdienen kann. Man bekommt auch so großartige Einblicke in ein Unternehmen und kann vielleicht auch so seinen Traumjob finden.

Was hast du bis jetzt während des Ferienjobs gelernt?
Leon: Da ich momentan im Finish bin habe ich bisher gelernt, wie die Fördertechnik die bereits gepackten Pakete zu dem Finish Platz transportiert. Hier wird das Barcodelabel des Tablars eingescannt. An dem Bildschirm wird angezeigt was zu beachten ist, beispielsweise Gefahrgutkennzeichnung oder das beilegen von einem Lieferschein. Falls der Kunde die Rechnung im Paket haben möchte, wird diese ebenfalls ausgedruckt. Das Paket wird mit Papier ausgestopft, sodass die Ware sicher steht und nicht verrutschen kann. Der Lieferschein und gegebenenfalls die Rechnung werden beigelegt. Anschließend wird das Paket verschlossen. Befinden sich in dem Paket Gefahrgutartikel oder zerbrechliche Ware, wird auf dem Paket ein Aufkleber angebracht, der dies kennzeichnet. Beispiele für diese Produkte sind Glasware oder leicht entzündliche Artikel, wie Chemiedosen.

Was möchtest du dir mit deinem verdienten Taschengeld erfüllen?
Leon: Ich spare momentan auf meinen bevorstehenden Führerschein. Außerdem kann ich das Geld für mein Motorrad gut gebrauchen.

Bereits zum vierten Mal jobbt Anna-Lena Bürger (19) aus Zweiflingen bei Berner

In welchem Bereich arbeitest du bei Berner und was sind dabei deine Aufgaben?
Anna-Lena: Momentan bin ich im Pick Pack Lager. Meine Aufgabe besteht darin, die Packliste, die ich vorliegen habe, abzuarbeiten. Ich nehme hierfür ein leeres Tablar von der Fördertechnik und einen passenden Karton in der Größe, die mir am Bildschirm angezeigt wird. Ich falte die Kartons und in der Zeit druckt der Barcode Drucker den jeweiligen Steue­rungsbarcode aus. Dieser Steuerungsbarcode wird auf den gefalteten Karton aufgeklebt. Nach diesen Schritten werden das Tablar und der Karton miteinander verheiratet, indem beide Barcodes abgescannt werden.

Welche Ziele verfolgst du nach dem Ferienjob?
Anna-Lena: Nach meinem Ferienjob bei Berner habe ich noch ein paar Wochen Ferien und danach werde ich ein Studium beginnen.

Was hast du während des Ferienjobs gelernt?
Anna-Lena: Da ich ständig mit den Produkten in Kontakt bin, weiß ich nun, was Berner so im Sortiment hat. Ich wusste vorher nicht, dass es bei Berner auch beispielsweise Absturzsicherungen gibt. Die große Vielfalt beeindruckt mich.

Weshalb hast du dich für einen Ferienjob bei Berner entschieden?
Anna-Lena: Ich bin nun das vierte Mal bei Berner und mir gefällt es wirklich gut. Mein Papa arbeitet auch hier und ich fühle mich sehr wohl. Bei Problemen hilft mir jeder weiter und alle sind sehr nett. Man merkt wie familiär es bei Berner ist.

Was möchtest du dir mit deinem verdienten Taschengeld erfüllen?
Anna-Lena: Ich spare für die Einrichtung meiner eigenen Wohnung. Außerdem würde ich mir gerne noch einen Laptop zulegen.

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Thomas Plünnecke
Als Leiter der PR-Werkstatt bin ich seit 2017 dafür verantwortlich, dass in der internen und externen Kommunikation alles wie geschmiert läuft. Außerdem sorge ich für den letzten Feinschliff bei Facebook, Twitter & Co. und helfe dabei, unsere Events auf Hochglanz zu polieren.