Stolze 1.535 Jahre Betriebszugehörigkeit feierten jetzt 70 Beschäftigte im Kloster Schöntal. Frischen Wind ins Unternehmen bringen zusätzlich 11 junge Männer und Frauen, die am 1. September in Künzelsau ins Berufsleben starteten.

Vor dem Festakt im Kloster Schöntal besuchten die Berner Jubilare das im Juni neu eröffnete Schraubenmuseum „Kocherwerk“, das auch eng mit der Geschichte des Familienunternehmens verknüpft ist. Die ehemalige Mühle in Forchtenberg-Ernsbach gibt einen interaktiven Einblick in die Entwicklung des Hohenloher Schrauben- und Befestigungsclusters. Mit seinen rund 30 Unternehmen trägt es zur hohen Arbeitsplatzdichte in der Region bei. Im barocken Festsaal des Klosters Schöntal feierten die Jubilare schließlich ihre langjährige Verbundenheit zu Berner mit einem Galadinner.

„10, 20, 30 oder sogar 40 Jahre Betriebszugehörigkeit sind in unserer schnelllebigen Berufswelt zu einer Besonderheit geworden. Umso mehr macht es mich stolz, dass so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Berner bereits seit vielen Jahren die Treue halten“, betont Geschäftsführer Joachim Kürten.

Während die Jubilare seit vielen Jahren mit dem Unternehmen eng verbunden sind, machten am 1. September elf junge Männer und Frauen bei Berner den ersten Schritt in ihr Berufsleben. Denn ebenso wie auf seine langjährigen Beschäftigten setzt das Vertriebsunternehmen auf gut qualifizierte Nachwuchskräfte.

Insgesamt sieben Auszubildende und vier Duale Studenten – darunter eine Auszubildende und eine Studentin bei der Berner Trading Holding – starteten ihre Ausbildung mit einer abwechslungsreichen Einführungswoche am Firmenstandort. Derzeit absolvieren bei der Berner Group in Künzelsau 35 junge Menschen ihre Ausbildung. Neben den klassischen Ausbildungsberufen wie Kaufleute für Bürokommunikation, Fachkraft für Lagerlogistik und Fachinformatiker/in bildet Berner in diesem Jahr erstmals auch in dem neuen Beruf „Kaufleute für Dialogmarketing“ aus: „Sie sind die erste Anlaufstelle für unseren Vertrieb und bilden somit schon von Anfang an eine wichtige Schnittstelle im Unternehmen“, erklärt Ausbildungsleiterin Melanie Scholz.