Hungrig lässt es sich nicht gut arbeiten. Vollgestopft mit ungesundem Fastfood allerdings auch nicht. Gerade während eines Arbeitstages ist es deshalb wichtig, sich gesund und ausgewogenen zu ernähren, um dauerhaft leistungsfähig zu sein. Betriebsrestaurants und Kantinen spielen hierbei eine entscheidende Rolle, denn sie versorgen Arbeitnehmer tagsüber mit Essen. Der Verein „Food & Health e.V.“ hat gemeinsam mit dem Magazin FOCUS den deutschlandweit ersten Kantinentest durchgeführt. Auch das Berner Betriebsrestaurant hat die Jury genau unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Bei Berner lässt es sich ausgezeichnet essen.

Im August 2017 startete der FOCUS den Aufruf zum deutschlandweit ersten Kantinentest. Alle Betriebsrestaurants, die mehr als 20 Personen pro Tag verpflegen und direkt von ihren Gästen für den Test vorgeschlagen wurden, konnten sich daran beteiligen. Das im Dezember 2016 neu eröffnete Berner Betriebsrestaurant, das Genuss und Harmonie betreibt, ging in der Kategorie mit bis zu 750 Essen täglich ins Rennen.

Der Test fand in mehreren Stufen statt. Im Fokus der Beurteilung stand vor allem das Zusammenspiel von Verantwortung, Gesundheit und Genuss. Zunächst bewerteten die Experten geeignete Kantinen anhand der eingesandten Wochenspeisepläne. Im zweiten Schritt galt es, einen Fragebogen zu beantworten. Wer es – wie unser Team des Berner Betriebsrestaurants – in die finale Runde schaffte, durfte sich über einen Vor-Ort-Besuch von einigen Jury-Mitgliedern freuen. Anfang 2018 waren schließlich Vertreter der Expertenjury in Künzelsau zu Gast, um Konzept, Umsetzung, Philosophie und Essensqualität zu beurteilen. Anschließend ermittelte die Jury in einer Sitzung die Gewinner. Das Ergebnis: Das Berner Betriebsrestaurant punktet mit einem ausgezeichneten Konzept, einer durchgängigen Umsetzung und gehört damit zu den 27 besten Kantinen Deutschlands.

Herzlichen Glückwunsch zum tollen Ergebnis an Gastronomieleiter Andreas Fischer (r.) und sein gesamtes Team (v.l.): Aniko Schwind, Johanna Uhlig, Dominic Schlüter, Marco Gäckle und Ulrike Sturani. Es fehlen Nektaria Papanikiou, Janette Hessenauer und Rastiello Salvatore.

 

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Ihr Kommentar
Bitte geben Sie Ihren Namen an