Seit Oktober 2012 ist Timo Klug bei Berner Deutschland. Wir haben mit ihm über seinen Weg vom Juniorverkäufer bis hin zum Gebietsverkaufsleiter gesprochen.

Wie sind Sie zu Berner gekommen, Herr Klug?
Ursprünglich habe ich Zimmermann gelernt. Denn für mich stand immer fest, dass ich in einem Beruf mit Bezug zum Handwerk arbeiten möchte. Durch regelmäßige Besuche von Außendienstverkäufern konnte ich schon damals die „andere Seite“ kennenlernen. Mit der Zeit reifte dann bei mir die Idee, einen kaufmännischen Weg einzuschlagen, aber ganz trennen vom Handwerk kam auch nicht in Frage. Ein damaliger Außendienstmitarbeiter und heutiger Serviceberater hat mich schließlich auf Berner aufmerksam gemacht. Er erzählte mir viel über das Unternehmen und seine Arbeit im Vertrieb. Da war mir klar: Berner und ich – das passt!

Und dann sind Sie als Juniorverkäufer eingestiegen?
Richtig. Die Personalverantwortlichen überzeugten mich beim Vorstellungsgespräch vom Juniorverkäuferprogramm. Und wenn ich zurückdenke, war das absolut die richtige Entscheidung. Das „Heranführen“ an den Vertrieb hat mir geholfen, Fuß zu fassen. Wir haben die Abläufe im Innendienst kennengelernt, wertvolle Kontakte geknüpft und wurden Schritt für Schritt über den Telefonverkauf und Außendienstmitfahrten an die Kundenbetreuung herangeführt. Die Mitfahrten waren für mich zweifelsohne ein besonderes Highlight, denn ich konnte von absoluten Top-Außendienstmitarbeitern lernen wie Vertrieb funktioniert.

Konnten Sie die Tipps in der anschließenden Außendienst-Zeit umsetzen?
Ich habe mir viel abgeschaut. Mit Ehrgeiz und Fleiß habe ich mein Gebiet richtig auf Vordermann gebracht. Am Anfang hatte ich 34 Aktivkunden, nach eineinhalb Jahren konnte ich es im Februar 2016 mit 120 weitergeben. Auf diese Leistung bin ich bis heute sehr stolz.

Und wie sind Sie dann im Innendienst gelandet?
Die Stelle zum Juniorverkäuferbetreuer hat mich enorm gereizt, weil ich damit für die Ausbildung der Juniorverkäufer beim Auf- und Ausbau von Kundenbeziehungen im Call Center verantwortlich war – beruflich eine riesige Chance!

Jetzt sind Sie Gebietsverkaufsleiter, nochmal eine Steigerung. Wie kam es dazu?
Voraussetzung war die erfolgreiche Teilnahme am Führungsnachwuchskräfteprogramm von Berner. Außerdem habe ich mich nebenberuflich bei der IHK in Schwäbisch Hall zum kaufmännischen Fachwirt weitergebildet. Ich bin froh, die freie Stelle der Region Metall Süd-West erhalten zu haben. Gemeinsam mit meinen Außendienstmitarbeitern möchte ich das Gebiet erfolgreich weiterentwickeln und auf Wachstumskurs bringen.

Ein wirklich beeindruckender Weg. Was ist Ihr Erfolgsrezept?
Hätte mir vor einigen Jahren jemand gesagt, dass ich heute einmal Gebietsverkaufsleiter und kaufmännischer Fachwirt sein werde, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Aber man wächst mit seinen Aufgaben. Ich habe mir immer wieder neue Ziele gesetzt und den Willen gehabt, diese Ziele auch zu erreichen. Dafür musste ich eine Menge Zeit investieren und mit dem Umzug aus meiner Heimat Aschaffenburg nach Künzelsau auch einiges aufgeben. Letztendlich hat es sich aber gelohnt!

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