In der kalten Jahreszeit gilt sowohl für Hausbesitzer als auch für Mieter die
Streu- und Räumpflicht. Möglichkeiten, um Schnee und Eis Herr zu werden, gibt es viele – egal, ob man zur modernen Schneefräse oder zur traditionellen Schneeschaufel greift. 

In den nächsten Tagen müssen wir uns richtig warm anziehen. Denn der Winter bringt Schnee, Eis und Frost in fast alle Regionen. In Deutschland gilt jetzt die Räumpflicht. Diese besagt, dass der Bürgersteig vor dem Haus, der Eingangsbereich und der Weg zu den Mülltonnen freigeräumt werden müssen. Vernachlässigen Eigentümer oder Mieter diese Pflicht, drohen saftige Strafen. Wie viel Fläche freigeschaufelt werden muss, unterscheidet sich von Kommune zu Kommune – üblich ist eine Breite von 0,8 bis 1,5 Metern. Auch die genauen Zeiträume legt die jeweilige Gemeinde fest. In den meisten Fällen gelten folgende Zeiten: Montag bis Samstag zwischen 7 und 20 Uhr. An Sonn- und Feiertagen von 8 bis 20 Uhr.

Schneefrei mit dem richtigen Räummittel

Schneeschaufeln gibt es in allen Formen und Ausführungen. Doch mit welchem Material rücken Sie den Schneemassen am besten zu Leibe? In der Regel sind die Schaufeln aus Holz, Aluminium oder Kunststoff gefertigt:

Holz punktet mit Blick auf die Stabilität, ist aber auch eines der schwersten Materialien.

Im Vergleich dazu ist Aluminium leicht und widerstandsfähig. Ist das Schild an den Seitenrändern nach oben gebogen, ist das Fassungsvermögen besonders hoch.

Sehr beliebt sind Schneeschaufeln aus Kunststoff, da diese am leichtesten sind. Allerdings ist hier die Widerstandsfähigkeit nicht ganz so hoch.

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Eine Auswahl gibt’s in unserem Onlineshop.

An die Umwelt denken

Auf das Streuen von Salz, sollten Sie am besten verzichten. In vielen Gemeinden ist dies aus ökologischen Gründen verboten – und auch gar nicht nötig: Splitt, Sand oder Asche sind ebenso wirksame Alternativen.

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